Immobilienfonds sind für viele Ihrer Anlageziele ein zentrales Instrument – und Hartman & Benz INC unterstützt Sie dabei, diese Anlageklasse fundiert zu verstehen und strategisch einzusetzen. In diesem Leitfaden erhalten Sie einen klaren Überblick: Wir klären Was sind Immobilienfonds, zeigen die Unterschiede zwischen Offene Immobilienfonds und Geschlossene Immobilienfonds, ordnen die Immobilienfonds Rendite realistisch ein, benennen Risiken bis hin zum Immobilienfonds Absturz, erläutern den Verkauf von Immobilienfonds, prüfen die Rolle von Immobilien ETF in Ihrem Portfolio und nennen Kriterien für Die besten Immobilienfonds.
Unser Anspruch: verständlich, faktenbasiert und ohne Floskeln – damit Sie Entscheidungen treffen, die zu Ihrer Risikoneigung, Liquiditätsplanung und Renditeerwartung passen. Am Schluss stellen wir Ihnen zudem eine zeitgemäße, sachwertbasierte Alternative vor, die typische Schwachstellen klassischer Fonds adressiert – ohne den Blick auf Ihre individuellen Ziele zu verlieren.
Was sind Immobilienfonds – Definition, Funktionsweise & rechtliche Basis
Immobilienfonds sind spezielle Investmentfonds, die Kapital von vielen Anlegern bündeln, um es gemeinschaftlich in Immobilienprojekte zu investieren. Für Sie als Anleger bedeutet das: Schon mit vergleichsweise geringen Beträgen erhalten Sie Zugang zu großvolumigen Bürogebäuden, Einkaufszentren oder Wohnanlagen, die im Alleingang kaum finanzierbar wären.

Das Prinzip ist einfach: Der Fonds sammelt Kapital ein und investiert dieses in ausgewählte Immobilien. Die daraus erzielten Mieteinnahmen sowie eventuelle Wertsteigerungen beim Verkauf bilden die Grundlage für Ihre Immobilienfonds Rendite. Rechtlich gelten Immobilienfonds als Sondervermögen, das vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt ist – ein wichtiger Sicherheitsaspekt für Anleger.
Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Professionalisierung: Erfahrene Fondsmanager übernehmen für Sie die Auswahl, den Erwerb und die Verwaltung der Objekte. Damit profitieren Sie nicht nur von Diversifikation, sondern auch von Marktkenntnissen und Netzwerken, die Privatanlegern in der Regel verschlossen bleiben.
Gleichzeitig sollten Sie beachten: Verwaltungskosten, Ausgabeaufschläge oder Managementgebühren mindern die Nettorendite. Deshalb ist es entscheidend, Fondsstrukturen und Gebührenmodelle genau zu vergleichen, bevor Sie investieren.
Offene Immobilienfonds vs. Geschlossene Immobilienfonds: Unterschiede auf einen Blick
Immobilienfonds lassen sich grundsätzlich in zwei große Kategorien einteilen: Offene Immobilienfonds und Geschlossene Immobilienfonds. Beide Varianten verfolgen das gleiche Grundprinzip – die gemeinschaftliche Investition in Immobilien – unterscheiden sich jedoch erheblich in Struktur, Laufzeit, Liquidität und Risikoprofil.
Offene Immobilienfonds
- Sie können in der Regel jederzeit Anteile erwerben.
- Der Fonds investiert breit gestreut in verschiedene Immobilienobjekte, was Ihr Risiko verteilt.
- Gewinne entstehen vor allem durch Mieteinnahmen und langfristige Wertsteigerungen.
- Für die Rückgabe von Anteilen gelten gesetzlich festgelegte Mindesthalte- und Kündigungsfristen (z. B. 24 Monate Haltefrist, 12 Monate Kündigungsfrist).
- Eignen sich für Anleger, die regelmäßige Ausschüttungen wünschen und gleichzeitig Wert auf eine hohe Stabilität legen.
Geschlossene Immobilienfonds
- Beteiligung nur in einer festen Zeichnungsphase möglich.
- Das Kapital wird meist in ein einzelnes Großobjekt investiert (z. B. Bürogebäude, Hotel oder Einkaufszentrum).
- Die Laufzeit ist vorab festgelegt, häufig zwischen 10 und 20 Jahren.
- Vorzeitiger Ausstieg ist in der Regel nicht möglich; ein Verkauf nur über einen Zweitmarkt denkbar.
- Höheres Renditepotenzial, aber auch deutlich höhere Risiken durch die geringe Diversifikation und eingeschränkte Flexibilität.
Vergleichstabelle: Offene vs. Geschlossene Immobilienfonds

| Kriterium | Offene Immobilienfonds | Geschlossene Immobilienfonds |
| Zugang | Jederzeit möglich | Nur in der Zeichnungsphase |
| Diversifikation | Mehrere Objekte, breiter gestreut | Meist nur ein Objekt |
| Laufzeit | Unbefristet, flexible Haltefristen | Festgelegt, meist 10–20 Jahre |
| Liquidität | Eingeschränkt (Halte- & Kündigungsfristen) | Illiquide, Ausstieg nur über Zweitmarkt möglich |
| Risiko | Vergleichsweise stabil, breite Risikostreuung | Höheres Risiko durch Klumpenrisiko |
| Renditechancen | Solide, aber moderat | Potenziell höher, aber mit Totalverlustrisiko |
Die Wahl zwischen Offene Immobilienfonds und Geschlossene Immobilienfonds hängt stark von Ihren persönlichen Anlagezielen, Ihrer Risikoneigung und Ihrer Liquiditätsplanung ab. Während offene Fonds Stabilität und breite Streuung bieten, eröffnen geschlossene Fonds höhere Chancen – allerdings zu dem Preis deutlich erhöhter Risiken und Bindung.
Immobilienfonds Rendite realistisch einschätzen
Die Erwartung vieler Anleger ist klar: Mit Immobilienfonds sollen stabile Erträge und langfristige Wertsteigerungen erzielt werden. Doch wie hoch die Immobilienfonds Rendite tatsächlich ausfällt, hängt von zahlreichen Faktoren ab – und sollte stets realistisch betrachtet werden.
Ertragsquellen: Mieten und Verkäufe
Ihre Rendite setzt sich in erster Linie aus zwei Komponenten zusammen:
- Laufende Mieteinnahmen aus den Objekten, die in regelmäßigen Abständen an die Anleger ausgeschüttet werden.
- Wertzuwächse beim Verkauf von Immobilien, die nach längerer Haltedauer realisiert werden können.
Brutto- vs. Nettorendite
Oft wird mit hohen Bruttorenditen geworben. Für Sie entscheidend ist jedoch die Nettorendite – also das, was nach Abzug von Kosten tatsächlich übrig bleibt. Zu berücksichtigen sind unter anderem:
- Ausgabeaufschlag (Agio): Einmalige Kosten beim Erwerb der Fondsanteile.
- Verwaltungs- und Managementgebühren: Laufende Kosten für die Fondsverwaltung.
- Transaktionskosten: Gebühren beim Kauf und Verkauf von Immobilien.
Diese Kosten können die Rendite spürbar schmälern, weshalb eine genaue Prüfung vor dem Einstieg unverzichtbar ist.

Marktzyklen und Einflussfaktoren
Die Entwicklung von Immobilienfonds Rendite ist stark von gesamtwirtschaftlichen Faktoren abhängig:
- Zinsniveau: Steigende Zinsen können Immobilienpreise unter Druck setzen und damit die Ertragslage der Fonds schwächen.
- Konjunktur: Wirtschaftliche Abschwünge können zu Leerständen führen und die Mieteinnahmen reduzieren.
- Bewertungssystematik: Immobilien in Fonds werden regelmäßig von Gutachtern bewertet. Diese Bewertungen können die Anteilswerte stabil wirken lassen, während die tatsächlichen Marktpreise bereits fallen.
Rendite-Erwartungen im Vergleich
Historisch lagen die jährlichen Renditen offener Fonds im Bereich von 2 bis 4 Prozent. Geschlossene Fonds konnten – bei entsprechend höherem Risiko – durchaus zweistellige Renditen erreichen. Doch gilt: Wo höhere Chancen locken, steigt auch die Wahrscheinlichkeit von Verlusten.
Risiken und der mögliche Immobilienfonds Absturz
So attraktiv Immobilienfonds auf den ersten Blick wirken – sie sind nicht frei von Risiken. Neben marktüblichen Schwankungen gibt es spezifische Gefahren, die Anleger kennen sollten. Besonders der Begriff Immobilienfonds Absturz verdeutlicht, dass auch diese Anlageform empfindliche Verluste erleiden kann.
Illiquidität und eingeschränkter Zugriff
Ein zentrales Risiko bei Offene Immobilienfonds ist die eingeschränkte Liquidität. Während Sie Anteile zwar erwerben können, ist der Verkauf nicht jederzeit ohne Einschränkungen möglich. Halte- und Kündigungsfristen führen dazu, dass Ihr Kapital oft für längere Zeit gebunden bleibt. Kommt es zu Rückgabewellen in Krisenzeiten, kann die Rücknahme von Anteilen sogar ausgesetzt werden.
Bewertungslogik verschleiert Risiken
Immobilien im Fonds werden regelmäßig von externen Gutachtern bewertet. Diese Gutachten orientieren sich an langfristigen Faktoren und glätten kurzfristige Marktschwankungen. Für Sie bedeutet das: Der Anteilswert wirkt stabil, obwohl die tatsächlichen Marktpreise vielleicht bereits deutlich fallen. So wird das Risiko eines Immobilienfonds Absturz nicht sofort sichtbar.
Klumpenrisiko bei Geschlossenen Fonds
Bei geschlossenen Immobilienfonds besteht die Gefahr, dass das gesamte Kapital in nur einem Objekt gebunden ist. Gerät dieses in Schieflage – etwa durch Leerstand, sinkende Mieten oder rechtliche Probleme – kann es schnell zu erheblichen Verlusten bis hin zum Totalverlust kommen.
Externe Einflussfaktoren
- Zinsänderungen: Steigende Zinsen lassen Immobilienpreise sinken und mindern die Attraktivität von Fondsanlagen.
- Konjunkturzyklen: Wirtschaftliche Schwächephasen erhöhen Leerstandsquoten und reduzieren Mieterträge.
- Politische Entscheidungen: Regulatorische Eingriffe, etwa strengere Mietpreisbremsen oder steuerliche Änderungen, können die Rendite negativ beeinflussen.
Der Worst Case: Fondsabwicklung
Im Extremfall kann ein Fonds gezwungen sein, Immobilien unter Zeitdruck zu veräußern. Solche Notverkäufe führen meist zu Verlusten für Anleger. Der sogenannte Immobilienfonds Absturz beschreibt genau dieses Szenario – wenn Illiquidität, Bewertungsverzögerungen und Marktdruck zusammenwirken.
Verkauf von Immobilienfonds: Rückgabe, Börse & Fristen
Wenn Sie Anteile an einem Immobilienfonds halten, stellt sich früher oder später die Frage nach dem Ausstieg. Der Verkauf von Immobilienfonds folgt dabei klaren Regeln, die je nach Fondstyp unterschiedlich sind.
Rückgabe an die Fondsgesellschaft (Offene Immobilienfonds)
Bei Offene Immobilienfonds können Anleger ihre Anteile grundsätzlich an die Fondsgesellschaft zurückgeben. Allerdings sind dabei gesetzliche Vorgaben zu beachten:
- Mindesthaltefrist: Sie müssen Ihre Anteile mindestens 24 Monate halten.
- Kündigungsfrist: Für die Rückgabe gilt zusätzlich eine Kündigungsfrist von 12 Monaten.
- Rücknahme zum Nettoinventarwert: Erfolgt die Rückgabe fristgerecht, wird Ihr Anteil zum aktuellen Nettoinventarwert ausgezahlt – unabhängig von Börsenschwankungen.
Diese Regelungen sollen die Fonds stabil halten und Panikverkäufe in Krisenzeiten verhindern. Für Anleger bedeutet das jedoch, dass Ihr Kapital langfristig gebunden ist.
Verkauf über die Börse
Alternativ können Anteile offener Fonds über die Börse gehandelt werden. Hier gelten keine Halte- oder Kündigungsfristen. Der Preis wird jedoch durch Angebot und Nachfrage bestimmt, sodass Abschläge auf den tatsächlichen Fondswert möglich sind. Besonders in Krisenzeiten können diese Abschläge erheblich sein.
Geschlossene Immobilienfonds
Beim Verkauf von Immobilienfonds in Form eines Geschlossene Immobilienfonds sind die Möglichkeiten stark eingeschränkt:
- Ein Ausstieg ist in der Regel während der Laufzeit nicht möglich.
- Ein Verkauf kann nur über den sogenannten Zweitmarkt erfolgen.
- Käufer sind meist schwer zu finden, und die Anteile werden oft mit deutlichen Abschlägen gehandelt.
Praxis-Tipp
Wenn Sie den Verkauf von Immobilienfonds planen, sollten Sie folgende Punkte bedenken:
- Prüfen Sie rechtzeitig Ihre Halte- und Kündigungsfristen.
- Kalkulieren Sie mögliche Kursabschläge beim Börsenverkauf ein.
- Lassen Sie sich im Zweifel professionell beraten, um Verluste zu minimieren.
Alternativen: Immobilien ETF und andere Investmentformen
Neben klassischen Immobilienfonds rücken in den letzten Jahren vermehrt Immobilien ETF in den Fokus von Anlegern. Diese börsengehandelten Fonds bilden Immobilienindizes ab, die aus börsennotierten Immobiliengesellschaften oder REITs (Real Estate Investment Trusts) bestehen.
Für Sie als Anleger bedeutet das: hohe Flexibilität, geringe Kosten und volle Transparenz. Kauf und Verkauf sind börsentäglich möglich, die Zusammensetzung der Indizes ist klar einsehbar, und die Verwaltungsgebühren sind meist deutlich niedriger als bei aktiv gemanagten Fonds. Allerdings sind Immobilien ETF stärker von Schwankungen an den Aktienmärkten betroffen, was zu einer höheren Volatilität führen kann.
Neben Immobilien ETF gibt es weitere Anlageformen im Immobilienbereich, die Ihnen unterschiedliche Chancen und Risiken bieten:
- Direktanlage in Immobilien: Sie erwerben eine einzelne Immobilie und tragen alle Chancen und Risiken selbst.
- Immobilienaktien: Beteiligung an börsennotierten Immobiliengesellschaften mit direkter Partizipation am Markt.
- REITs (Real Estate Investment Trusts): Spezielle Gesellschaften, die Immobilien halten und bewirtschaften; zeichnen sich durch hohe Ausschüttungsquoten aus.
- Crowdinvesting-Plattformen: Beteiligung an einzelnen Projekten mit kleinen Beträgen, jedoch meist mit hohem Risiko und geringer Transparenz.
Damit haben Sie als Anleger eine breite Palette an Möglichkeiten, Ihr Kapital im Immobiliensektor zu investieren – von traditionellen Immobilienfonds über flexible Immobilien ETF bis hin zu direkten oder alternativen Beteiligungsformen.
Orientierung für Anleger: Kriterien für Die besten Immobilienfonds
Die Suche nach Die besten Immobilienfonds stellt viele Anleger vor eine Herausforderung. Denn „beste“ bedeutet nicht zwingend „höchste Rendite“, sondern hängt immer von Ihren individuellen Anlagezielen, Ihrem Risikoprofil und Ihrem Zeithorizont ab. Um fundierte Entscheidungen zu treffen, sollten Sie Fonds nach klaren Kriterien vergleichen:
- Anlagestrategie und Diversifikation: Achten Sie darauf, in welche Immobilien investiert wird – Gewerbe, Wohnen, international oder regional. Breite Streuung reduziert Risiken.
- Kostenstruktur: Prüfen Sie Ausgabeaufschläge, Verwaltungsgebühren und sonstige Kosten, die Ihre Nettorendite erheblich beeinflussen können.
- Historische Performance: Vergangene Renditen sind keine Garantie, geben aber Hinweise auf Stabilität und Managementqualität.
- Liquidität und Verfügbarkeit: Klären Sie, ob es sich um Offene Immobilienfonds oder Geschlossene Immobilienfonds handelt – und welche Fristen oder Bindungen damit verbunden sind.
- Risikomanagement: Verstehen Sie, wie mit Leerständen, Marktzyklen und möglichen Verlusten umgegangen wird.
- Steuerliche Aspekte: Prüfen Sie, wie Ausschüttungen und Kursgewinne besteuert werden und ob es besondere Regelungen für Auslandsimmobilien gibt.
Wenn Sie systematisch diese Kriterien anwenden, erkennen Sie schnell, ob ein Fonds zu Ihrem persönlichen Anlageprofil passt. So lassen sich die besten Immobilienfonds nicht pauschal festlegen, sondern ergeben sich immer aus der Schnittmenge Ihrer Erwartungen und den Eigenschaften des jeweiligen Fonds.
GoldFlex im Vergleich: Die moderne Alternative zu klassischen Immobilienfonds
Auch wenn Immobilienfonds in vielen Portfolios einen festen Platz haben, stoßen sie bei Rendite, Flexibilität und Liquidität an ihre Grenzen. Genau hier setzt GoldFlex als innovative Lösung von Hartman & Benz INC an – und wird für Anleger zur modernen Alternative.
GoldFlex kombiniert die Stabilität eines Sachwerts mit der Planbarkeit eines festverzinsten Investments. Grundlage ist physisches Gold, das als Sicherheit dient. Aus den Spannen des Goldhandels werden feste Zinsen generiert, die Ihnen als Anleger regelmäßig gutgeschrieben werden. Im Gegensatz zu klassischen Offene Immobilienfonds oder Geschlossene Immobilienfonds sind Ihre Erträge somit planbar, transparent und unabhängig von Immobilienbewertungen oder Mietausfällen.

Ein wesentlicher Vorteil: Flexibilität und Liquidität. Während beim Verkauf von Immobilienfonds oft lange Halte- und Kündigungsfristen gelten, ermöglicht GoldFlex flexiblere Ausstiegsoptionen. Dadurch behalten Sie jederzeit die Kontrolle über Ihr Kapital.
Darüber hinaus überzeugt GoldFlex durch:
- Sicherheit: Sachwertdeckung über physisches Gold.
- Planbarkeit: Klare, vertraglich fixierte Zinszahlungen.
- Transparenz: Verständliche Struktur, ohne versteckte Kosten.
- Breite Einsetzbarkeit: Geeignet für private Anleger ebenso wie für institutionelle Investoren.
Für Sie bedeutet das: Anstelle komplexer Bewertungsmodelle, eingeschränkter Rückgaberechte oder hoher Gebührenstrukturen bietet GoldFlex eine einfache und zugleich sichere Möglichkeit, Ihr Vermögen zu vermehren – und das mit einem Sachwert, der seit Jahrtausenden Vertrauen genießt.
Fazit: Zeitgemäße Kapitalanlage mit Blick auf Immobilienfonds und Alternativen
Immobilienfonds bleiben für viele Anleger ein bewährtes Instrument, um am Immobilienmarkt teilzuhaben – sei es über Offene Immobilienfonds mit breiter Diversifikation oder Geschlossene Immobilienfonds mit höheren Renditechancen und mehr Risiko. Doch steigende Zinsen, eingeschränkte Liquidität und mögliche Szenarien wie ein Immobilienfonds Absturz machen eine realistische Einschätzung unverzichtbar.
Wer Renditechancen sucht, muss die Kostenstruktur, Risiken und Anlageziele sorgfältig prüfen und die Angebote nach klaren Kriterien vergleichen, um Die besten Immobilienfonds zu identifizieren. Ebenso können Alternativen wie Immobilien ETF oder Direktinvestments interessante Ergänzungen darstellen.
Mit GoldFlex stellt Hartman & Benz INC eine innovative Lösung bereit, die typische Schwächen klassischer Fonds überwindet: Sachwertdeckung durch Gold, planbare Zinsen, hohe Transparenz und flexible Laufzeiten. Damit wird GoldFlex zur überzeugenden Alternative, wenn Sie Ihr Kapital sicher, rentabel und flexibel anlegen möchten.